WLAN Router Test

WLAN Router Test

Die 10 besten WLAN Router im Vergleich

4,7 rating
4.7 out of 5 stars (based on 12 reviews)

Du benötigst einen WLAN Router? Dann bist du hier genau richtig! Doch welcher ist der richtige für dein Zuhause? Lass es uns gemeinsam herausfinden. Auf Basis unserer Erfahrung im Bereich der Heimnetzwerke und Router haben wir eine Auswahl der zehn besten WLAN Router erstellt.

Bevor du einen WLAN Router kaufst,

…informiere dich ausreichend darüber, was du wirklich benötigst. Wir möchten, dass Du zufrieden mit dem Produkt bist, für welches Du dich entscheidest. Daher nimm dir genug Zeit, um die richtige Entscheidung für den passenden WLAN Router zu treffen. Falls Du dich nicht sofort entscheiden kannst, speichere diese Seite in deinen Favoriten und komme in ein paar Tagen nochmal zurück. Wir freuen uns auf Deinen Besuch.

Bestenliste der Router 2018


Letzte Aktualisierung am: 11.01.2019

Platz 1. Platz 2. Platz 3. Platz 4. Platz 5. Platz 6. Platz 7. Kabel/Glasfaser Router LTE Router
avm_fritzbox_7590 tp-link_archer_vr600v avm_fritzbox_7490 asus_dsl-ac87vg_ac2400 tp-link_archer_c7_ac1750 netgear_nighthawk_r7000-100pes linksys_wrt_1200ac avm_fritzbox_6590_cable avm_fritzbox_6430_cable huawei_e5577cs-321
Modell AVM FRITZ!Box 7590 TP-Link Archer VR600v AVM FRITZ!Box 7490 Asus DSL-AC87VG AC2400 TP-Link Archer C7 AC1750 Netgear Nighthawk R7000-100PES Linksys WRT1200AC AVM FRITZ!Box 6590 Cable AVM FRITZ!Box 6430 Cable Huawei E5577Cs-321
Kundenbewertung* ★★★★☆ ★★★★☆ ★★★★★ ★★★★☆ ★★★★☆ ★★★★☆ ★★★☆☆ ★★★★☆ ★★★★★ ★★★★★
WLAN Standard WLAN AC + N WLAN AC + N WLAN AC + N WLAN AC + N WLAN AC + N WLAN AC + N WLAN AC + N WLAN AC + N WLAN N WLAN N
Band (GHz) 2,4 + 5 GHz 2,4 + 5 GHz 2,4 + 5 GHz 2,4 + 5 GHz 2,4 + 5 GHz 2,4 + 5 GHz 2,4 + 5 GHz 2,4 + 5 GHz 2,4 GHz 2,4 GHz
max. Übertragungsrate 800 + 1.733 Mbit/s 300 + 1.300 Mbit/s 450 + 1.300 Mbit/s 600 + 1.733 Mbit/s 450 + 1.300 Mbit/s 600 + 1.867 Mbit/s 400 + 867 Mbit/s 800 + 1.733 Mbit/s 450 Mbit/s 150 Mbit/s
Modem Kabelmodem Kabelmodem 4G LTE
Dual WLAN
MU-MIMO Beamforming Beamforming
WPS
Telefonanlage
DECT-Basis bis zu 6 Geräte bis zu 6 Geräte bis zu 6 Geräte bis zu 5 Geräte bis zu 6 Geräte bis zu 6 Geräte
Mediaserver über USB-Port über AiCloud 2.0 über USB-Ports DLNA und ReadySHARE®-USB
Sicherheitseinstellungen
USB-Ports 2x USB 3.0 1x USB 2.0 2x USB 3.0 1x USB 3.0, 1x USB 2.0 2x USB 2.0 1x USB 3.0, 1x USB 2.0 1x USB 3.0, 1x eSata/USB 2.0 2x USB 2.0 2x USB 2.0
LAN 4x Gigabit-Ethernet 3x Gigabit-LAN 4x Gigabit-Ethernet 4x Gigabit-LAN 4x Gigabit-LAN 4x Gigabit-Ethernet 4x Gigabit-Ethernet 4x Gigabit-Ethernet 4x Gigabit-LAN
Lieferumfang FRITZ!Box 7590
Netzteil
4,25m langes DSL-Telefon-Anschlusskabel
4m langes DSL-Kabel
1,5m langes LAN-Kabel
Installationsanleitung
TAE-/RJ45-Adapter
TP-Link AC1600 WLAN-DSL-Router
RJ11-DSL-Kabel
RJ45-Ethernetkabel
TAE-auf-RJ45-Adapter
RJ11-auf-RJ45-Telefonkabel
Spannungsadapter
Schnellinstallationsanleitung
FRITZ!Box 7490
Netzteil
4,25 m langes DSL-Telefon-Anschlusskabel
1,5 m langes LAN-Kabel
TAE/RJ45-Adapter
DSL-Adapter
FRITZ!Box-CD und Installationsanleitung
ASUS DSL-AC87VG
Netzteil
Support CD
Schnellstartanleitung
Garantiekarte
Netzwerkkabel
TAE Anschluss-Kabel
Archer C7 AC1750-Dualband-Router
3 abnehmbare Antennen
Spannungsadapter
Ethernetkabel
Schnellinstallationsanleitung
Nighthawk AC2300 Smart-WLAN-Router
Drei abnehmbare Antennen
Netzwerkkabel
Kurzanleitung
Netzteil
Linksys Dual-Band Wi-Fi Router WRT1200AC
Kurzanleitung
CD-ROM mit Dokumentation
2 Antennen
Ethernetkabel
Netzteil
FRITZ!Box 6590 Cable
Netzteil
RJ12-/TAE-Adapter
1,5 Meter Koaxialkabel
1,5 Meter LAN-Kabel
Installationsanleitung
FRITZ!Box 6430 Cable
Netzteil
1,5 Meter Koaxialkabel
1,5 Meter LAN-Kabel
Installationsanleitung
Mobiler WiFi Router
1500 mAh Akku
USB-Kabel
Schnellstart Anleitung
Sicherheitshinweis
Netzteil
Preisvergleich

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Was ist ein WLAN Router?

Ein WLAN Router ist die digitale Schaltzentrale eines Heimnetzwerks. Er ist die Station zwischen dem Internet und den internetfähigen Geräten wie Smartphones, Laptops, Smart TV’s etc. Es gibt natürlich auch Router ohne WLAN. Diese besitzen nur LAN-Anschlüsse und sind nicht für drahtlose Geräte geeignet. Da die meisten Endgeräte heutzutage aber mit komfortablem WLAN ausgestattet sind, macht es Sinn sich einen WLAN Router zuzulegen.

smart_homeBei der Entscheidung für einen WLAN Router sind mehrere Faktoren wichtig. Ein wichtiger Faktor ist die Auswahl des richtigen WLAN-Standards und der Frequenz. Es gibt hauptsächlich zwei Frequenzen die eingesetzt werden: 2,4 GHz und 5 GHz. Technisch unterscheiden diese sich durch unterschiedliche Längen der Wellen. Aber viel wichtiger als das technische Know-How sind die Auswirkungen auf den Empfang. Kurz gesagt hat das 2,4 GHz eine höhere Reichweite aber dafür eine etwas geringere maximale Datenübertragung. Andersrum beim 5 GHz Band: Dort ist die Reichweite etwas geringer aber dafür die maximale Übertragungsrate höher. In Zahlen ausgedrückt hat das 2,4 GHz WLAN eine Reichweite von ca. 20 – 30 m in Gebäuden und eine realistische Datenübertragungsrate von 250 Mbit/s. Das 5 GHz WLAN hat eine Reichweite von ca. 10 – 15 m mit einer realistischen Datenübertragungsrate von 430 Mbit/s. Natürlich spielen viele weitere Faktoren eine Rolle, etwa wie viele Wände und andere technische Geräte zwischen dem Router und dem Endgerät sind.

Wusstest du, dass Mikrowellen ebenfalls Strahlung mit einer Frequenz von 2,4 GHz aussenden? Vielleicht ist dir schon aufgefallen, dass das WLAN Signal neben einer laufenden Mikrowelle schlechter ist. Nun weißt du auch wieso.

Die WLAN-Standards zeigen dir, mit welcher Frequenz der Router sendet. Manche Router haben entweder nur das 2,4 GHz Band oder beide. Router die nur 5 GHz beherrschen sind nicht zu empfehlen, da die Kompatibilität zu älteren Geräten nicht immer gegeben ist. Herausfinden welche Frequenz dein Wunschrouter hat, kannst du, indem du dir die Bezeichnung des WLANs anschaust. Der Buchstabe hinter „802.11“ gibt Aufschluss über die unterstützte Frequenz. In der nachfolgenden Tabelle kannst du sehen, welcher WLAN Standard welche Frequenz unterstützt.

WLAN Standard Frequenz realistische Übertragungsrate
802.11b 2,4 GHz 5 Mbit/s
802.11g 2,4 GHz 20 Mbit/s
802.11n 2,4 GHz / 5 GHz 250 Mbit/s
802.11ad 60 GHz 2500 Mbit/s
802.11ac 5 GHz 430 Mbit/s

Sehr zu empfehlen sind Geräte mit dem WLAN Standard „802.11n“ da dieser sowohl das 2,4 GHz als auch das 5 GHz Band unterstützt. Die Übertragungsraten reichen für die meisten Aktivitäten aus, auch Gaming oder HD Video-Streaming ist damit kein Problem.

Der bekannteste WLAN Router, nämlich die FRITZ!Box, kommt von dem Hersteller AVM mit Sitz in Berlin. Die FRITZ!Box ist zugleich auch der erfolgreichste und am meisten eingesetzte Router in ganz Deutschland. Dank sehr guter Hardware kombiniert mit einfacher Software und einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis schafft es die FRITZ!Box in jedem Ranking ganz nach oben. Doch aufgepasst: Eine FRITZ!Box ist nicht gleich FRITZ!Box. Es gibt unterschiedliche Modelle, zum Beispiel für einen Kabel- oder DSL-Anschluss. Welcher Anschluss der richtige ist, erfährst du weiter unten auf dieser Seite.

Wie funktioniert ein WLAN Router?

Das Wort Router kommt vom französischen Wort „route“ und bedeutet so viel wie „weiterleiten“. Kurz gesagt ist die Aufgabe des Routers, die Netzwerkgeräte mit dem Internet zu verbinden, also das Internet-Signal an sie weiterzuleiten. Dabei baut der Router ein eigenes lokales Netzwerk (LAN) auf und verbindet es mit dem Internet (WAN). Anhand der IP-Adressen im lokalen Netzwerk entscheidet der Router, an welches Gerät welche Pakete gesendet werden. Nach außen zum Internet ist der einzelne Computer nicht sichtbar, sondern nur die IP-Adresse des Routers. Dadurch macht der Router das Surfen ebenfalls sicherer. Eine eingebaute Firewall hilft dabei, Angriffe von außen abzuwehren.

girls_smartphone_internet_musicTechnisch funktioniert ein Router wie folgt: Als Beispiel wird angenommen, dass ein Computer im Netzwerk eine Internetadresse aufruft, zum Beispiel die Seite von Google. Die Adresse „www.google.de“ wird nun mithilfe des DNS-Systems (Dynamic Name System; dort werden die Domains mit den IP-Adressen verknüpft) in eine IP-Adresse umgewandelt. Die Adresse wird an den Router gesendet und dieser leitet die Anfrage an den entsprechenden Google-Server weiter. Dieser schickt wiederum die Antwort an den Router, welcher die empfangenen Pakete nun zum Zielcomputer weiterleitet.

Gaming-Tipp: Die Bandbreite ist nicht entscheidend beim Gaming, sondern die Latenzzeit (Ping). Diese sollte im Durchschnitt zwischen 2 und 5 Millisekunden (je niedriger, desto besser) liegen um ohne Unterbrechung zu zocken. Mithilfe des Befehls „ping fritz.box“ kannst du in der Kommandozeile von Windows (öffnen durch Tastenkombination Windows + R, anschließend „cmd“ eingeben) zum Beispiel den Ping vom Computer zur FRITZ!Box herausfinden. Natürlich kannst du anstelle von „fritz.box“ auch eine Website eingeben, bspw. „ping www.ultimate-router.de“

Vorteile & Anwendungsbereiche

Der wohl größte Vorteil eines WLAN Routers liegt in der Konnektivität und Verknüpfung aller fähigen Geräte im Haus. Es macht das Leben einfacher und komfortabler wenn alles vernetzt ist. Zum Beispiel kann mit dem Smartphone der Fernseher gesteuert werden, smarte Lautsprecher wie Alexa und Google Home können die Heizung und Rolläden steuern. Auch wenn es auf den ersten Blick für viele ungewohnt und erschreckend ist das alles von alleine läuft, ist es doch eine Erleichterung im Alltag. Man kann es sich vorstellen wie einen persönlichen Assistenten der die „lästigen“ Aufgaben für einen übernimmt.

Um genauer zu sein, ist ein WLAN Router heutzutage sogar unverzichtbar. Stell dir vor, du hättest kein Internet, sowohl unterwegs als auch Zuhause. Unvorstellbar richtig? Das Internet ist heute so selbstverständlich, dass sehr viele Dienste und Geräte auf WLAN angewiesen sind. Klar, unterwegs gibt es immer noch mobiles Datenvolumen, doch am meisten halten wir uns Zuhause auf. Und genau dafür brauchst Du einen WLAN Router.

Falls du Angst vor der Strahlung hast, keine Sorge. Zum Vergleich: Ein iPhone 6 hat einen SAR-Wert von 0,97. Neue WLAN Router liegen im Bereich zwischen 0,1 und 0,3. Ab einem Meter Abstand wird die Belastung sogar schon um 80 % reduziert. Den SAR-Grenzwert hat eine internationale Kommission auf 2 festgelegt. Geräte die darüber liegen, dürfen in Deutschland nicht verkauft werden. Also egal für welchen WLAN Router du dich entscheidest, vor Strahlung brauchst du keine Angst zu haben.

Der SAR-Wert ist die spezifische Absorptionsrate. Er gibt an, wie stark das Gewebe (eines Menschen zum Beispiel) durch die Strahlung erwärmt wird.

Welche Router-Arten gibt es?

Die Auswahl des WLAN Routers entscheidet sich primär nach dem vorhandenen Internet-Anschluss. Dieses sagt aus, WIE das Internet ins Haus kommt. Es gibt ISDN-, ADSL-, VDSL-, Kabel- und Glasfaser-Anschlüsse.

Der ISDN-Anschluss ist die älteste Anschlussart. Über ISDN können verschiedene Dienste in Anspruch genommen werden wie Telefon, Fax und natürlich Internet. Allerdings ist die Downloadrate mit 64k Kbit/s extrem langsam. Wirklich Zukunft hat die Technik nicht: Die Telekom möchte ab 2018 alle ISDN-Anschlüsse auf IP umstellen.

ADSL (sowie die Erweiterungen ADSL2 und ADSL2+) haben durch die asymmetrische Technik unterschiedliche Up- und Downloadraten, wobei die Downloadrate für die meisten Anwendungen die wichtigere Kennzahl ist. ADSL hat eine Downloadgeschwindigkeit von ca. 8 Mbit/s, ADSL2 von ca. 12 Mbit/s und ADSL2+ bis zu 25 Mbit/s.

VDSL hat eine Download-Geschwindigkeit zwischen 50 und 250 Mbit/s, je nach Region und eingesetzter Technik. Beim VDSL gibt es nämlich das sogenannte Vectoring-Verfahren. Bei dieser Technik wird die Glasfaser-Leitung nur bis zum Verteilerkasten an der Straße gelegt, von da geht das normale Kupferkabel ins Haus. Durch einen bestimmten Algorithmus werden die elektromagnetischen Störungen in den Kabeln ausgeglichen und die Datenrate dadurch erhöht.

Der Glasfaser-Anschluss ist der Spitzenreiter unter den Internet-Anschlüssen. Das Glasfaser-Kabel geht bist ins Haus und eine verlustfreie Verbindung ist sichergestellt. Bis zu 1000 Mbit/s im Download sind möglich. Allerdings muss unterschieden werden zwischen den verschiedenen Glasfaser-Modellen: Es gibt Fibre to the Curb (FTTC; Glasfaser-Leitung geht bis zum Bordstein der Straße, von da per Kupferkabel ins Haus), Fibre to the Building (FTTB; Leitung geht bis in den Keller, im Haus dann per Kupferkabel in den Router) und Fibre to the Home (FTTH; Leitung geht direkt in den Router). Fibre to the Home ist auch gleichzeitig die schnellste und zukunftssicherste Variante, weil keine Kupferkabel verwendet werden.

Der Internet-Anschluss per Kabel ist ebenfalls sehr schnell. Dort wird ein Koaxialkabel aus Kupfer verwendet. Doch je mehr Häuser an einem Knotenpunkt sind, desto langsamer wird das Internet für alle. Deshalb versuchen die Provider die Glasfaser-Knoten kleineren Straßensegmenten zuzuteilen. Die Downloadgeschwindigkeit liegt hier bei bis zu 500 Mbit/s, wobei auch dies abhängig vom Standort und der Netzauslastung ist.

Zu guter Letzt soll noch der LTE-Router erwähnt werden. Dieser wird, wie der Name vermuten lässt, über das Mobilfunknetz bedient. Je besser der Empfang am Standort ist, desto besser ist die Internetverbindung. Hier kommt es besonders drauf an, welches Netz man im gebuchten Vertrag benutzen kann. In den meisten Gebieten hat die Telekom das beste LTE-Netz, doch Vodafone und O2 investieren ebenfalls kräftig in ihre Netze. Downloadraten sind hier mit bis zu 375 Mbit/s möglich.

Hinweis: Über die Webseiten der Provider kannst du herausfinden, welche Geschwindigkeit an deinem Standort verfügbar ist. Hier kannst du prüfen, ob an deiner Adresse DSL verfügbar ist und direkt einen günstigen Vertrag abschließen.

Auf welche Dinge muss ich beim Kauf achten?

Abgesehen vom verfügbaren Internet-Anschluss gibt es auch andere Faktoren, die beim Kauf möglicherweise eine Rolle spielen. Natürlich sind hier die Anforderungen ganz unterschiedlich, jedoch sollen im Folgenden wichtige Funktionen erklärt werden, die eventuell für Dein Zuhause wichtig sind.

woman_shoppingWer heutzutage noch ein Haustelefon hat, wird nicht um VoIP herumkommen. VoIP steht für „Voice over IP“, also das Telefonieren über das Internet. Wer diese Funktion benötigt, sollte beim Router unbedingt darauf achten, dass der Router VoIP-fähig ist. Die meisten Modelle haben diese Funktion integriert, jedoch nicht alle. Ähnlich ist es beim Fax, auch wenn dieses benötigt wird, sollte entsprechend auf einen Vermerk geachtet werden.

Die komfortabelste Art über VoIP zu telefonieren, sind DECT-Telefone. DECT steht für „Digital Enhanced Cordless Telecommunications“ und bedeutet soviel wie digital verbesserte kabellose Telekommunikation. Die Telefone werden direkt per DECT mit dem Router verbunden. In den Router Einstellungen kann dem Telefon dann eine Telefonnummer zugeordnet werden. DECT läuft auf einer anderen Frequenz als WLAN, somit behindern sich die beiden Techniken nicht gegenseitig. Durch den einheitlichen Standard können auch Telefone und Router von unterschiedlichen Herstellern miteinander verbunden werden.

Ein WLAN Hotspot für Gäste ist nicht immer notwendig. Doch wenn häufiger Besuch kommt, ist es sinnvoll ein Gast WLAN einzurichten. Dieses funktioniert als lokales, eigenständiges Netzwerk und ist nicht mit dem normalen WLAN Netz verbunden. Dadurch kann nicht auf die Geräte des jeweils anderen Netzwerks zugegriffen werden. Besonders wenn „sensible Geräte“ wie Rollläden, Heizung aber auch Sicherheitstechnik verbaut und mit dem Internet verbunden ist.

Auch Themen wie Sicherheit und regelmäßige Updates sind wichtig bei einem WLAN Router, da diese meist einige Jahre nicht getauscht werden. Eine FRITZ!Box bekommt regelmäßig Updates, aber auch andere Hersteller punkten mit einer guten Updatepolitik.

Schritt für Schritt zum passenden WLAN Router mit unserer kostenlosen Checkliste!

Führende Hersteller

avm_logoDer wohl bekannteste Hersteller in Deutschland ist AVM. Er ist der führende Hersteller von Breitbandgeräten in Deutschland und Europa. Mit der FRITZ!-Familie steht er in jedem Test weit oben auf der Liste. Besonders die FRITZ!Box ist der beliebteste Router in Deutschland. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei AVM sehr gut.

High-End Router werden von Linksys gebaut. Diese verfügen zwar oftmals über kein Modem, jedoch ist die WLAN Qualität und Stärke des Signals über der Konkurrenz. Im Jahr 2013 wurde Linksys von Cisco an Belkin verkauft, welche hauptsächlich für ihr Computer- und Smartphone-Zubehör bekannt sind.

Wenn es um günstige Router ohne Modem geht, hat TP-Link meist die Nase vorn. Er ist der führende Hersteller von Smart-Communication-Produkten, also Produkte, die über das WLAN miteinander kommunizieren. Dazu gehören WLAN Router ohne Modem sowie WLAN Repeater, aber auch Steckdosen die über WLAN gesteuert werden können.

Im Bereich der Powerline-Adapter ist devolo der bekannteste Hersteller. Die dLAN-Serie ist weltweit bekannt, es sind rund 34 Millionen Systeme im Einsatz. Mithilfe von Powerline-Adaptern kann Internet über die Steckdose weitergeleitet werden. Weiterhin bietet devolo eines der erfolgreichsten Smart-Home-Systeme auf dem Markt an.

Netgear stellt ebenfalls innovative Netzwerkprodukte her. Besonders stechen die Netzwerk-Switches hervor, welche durch ihre robuste Bauweise eine besonders lange Lebensdauer haben. Neu im Programm sind die Mesh WLAN Systeme. Im Unternehmensbereich bietet Netgear komplette WLAN Systeme an, damit an jedem Ort im Unternehmen schnelles Internet verfügbar ist.

Zu guter Letzt soll noch Asus erwähnt werden. Asus baut die mit Abstand stärksten Gaming-Router. Wer eine stabile Internetverbindung zum Router sucht, ist bei Asus genau richtig. Durch starke Hardware und ein auffallendes Design machen diese Router Dein Zuhause zu einem perfekten Gaming-Ort.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich am besten?

business_man_coffeeIm Prinzip gibt es zwei Arten wie die meisten Leute einkaufen: Entweder sie informieren sich online und kontaktieren dann den lokalen Anbieter um dort zu kaufen oder sie lassen sich im Geschäft vor Ort beraten und bestellen dann online. Die wenigsten lassen sich beraten und kaufen direkt im Geschäft, genauso wenig wie sich Leute online informieren und dann online bestellen. Dies liegt daran, dass eine zweite Meinung dem Käufer ein besseres Gefühl gibt.

Doch dabei gibt es einen Nachteil: In den Fachhandel zu fahren kostet Zeit. Zeit, die anders besser investiert wäre. Online-Ratgeber wie diese sind heutzutage eine wahre Hilfe wenn es um Käufe im Internet geht. Man erhält kostenlose Beratung und kann ganz bequem über implementierte Links bestellen. Keine versteckten Kosten und die gleiche Garantie wie im Fachhandel. Dazu ist es meist günstiger online zu kaufen. Woran das liegt? Nun ja, Online-Händler kaufen meist größere Mengen eines Produktes ein, wodurch sie vom Hersteller besondere Mengenrabatte bekommen. Diese Kostenersparnis wird dann an den Kunden weitergegeben. Zwar bekommen Fachhändler auch Rabatte bei Abnahme größerer Mengen, jedoch ist es deutlich teurer die Ware auf Vorrat zu halten. Amazon zum Beispiel hat so große Lagerhallen, dass eine Palette mehr oder weniger keine hohen Kosten verursacht.

Insgesamt hat der Online-Kauf deutliche Vorteile gegenüber dem Kauf beim Fachhandel vor Ort: Bequemer Einkauf, günstigere Preise, höhere Produktauswahl, bessere Vergleichbarkeit und Bewertungen von Kunden. Generell sind auf Platz 1. der online gekauften Artikel jedes Jahr technische Geräte wie Notebooks, Computer-Zubehör und Netzwerktechnik wie WLAN Router.

Wissenswertes

Die Technik der Mesh-Netzwerke hat sich die letzten Jahre immer mehr durchgesetzt. Mesh-WLAN steht für ein vermaschtes Netzwerk, das aus vielen Knotenpunkten besteht. Schlechter Empfang im Haus oder Büro gehört damit der Vergangenheit an. Im Vergleich zu WLAN-Repeatern, welche nur zu einer höheren Reichweite führen, sorgen Mesh-Netzwerke auch für eine höhere Übertragungsrate. Dies liegt daran, dass die Mesh-Geräte untereinander kommunizieren und ein eigenes WLAN-Signal erzeugen. Der Wechsel von Knotenpunkt zu Knotenpunkt findet dabei fließend statt und ist für den Nutzer nicht bemerkbar.

Mesh-Systeme gibt es aktuell von: AVM, Google, Netgear, Linksys, TP-Link, Ubiquity und Asus. Wenn Du eine aktuelle FRITZ!Box der oberen Preisklasse besitzt, macht es Sinn, sich WLAN-Repeater zu besorgen. Per Software-Update sind diese Mesh-fähig und können dank der FRITZ!Box zu einem Mesh-WLAN aufgerüstet werden. Aber auch die Systeme der anderen Anbieter funktionieren sehr gut. Bei Bedarf ist zu empfehlen, sich Erfahrungsberichte zum jeweiligen Mesh-System durchzulesen.

Ein NAS (Network Attached Server) ist ein Speicher, welcher ins Netzwerk integriert wird. Er ist im Optimalfall direkt an den Router angeschlossen. Jedes mit dem Netzwerk verbundene Gerät kann dann auf diesen Speicher zugreifen. Dies ist besonders praktisch für gemeinsame Urlaubsbilder, welche dann vom Smart-TV oder über Tablet/Laptop angesehen werden können. Auch lässt sich Musik auf dem Netzwerkspeicher sichern. Diese wird dann einfach über andere Endgeräte im Netzwerk gestreamt.

Im Smart Home der Zukunft werden folgende Bereiche eine wichtige, automatisierte Rolle spielen: Heizung, Licht, Sicherheit und Entertainment. Mit intelligenter Steuerungstechnik können pro Jahr 20 – 30 % Heizkosten gespart werden. Die Heizung läuft nur dann, wenn jemand Zuhause ist. Beim Licht sieht es ähnlich aus. Das Licht ist dank Präsenzmelder nur dann an, wenn sich jemand im Raum aufhält. Durch diese passgenaue Steuerung wird eine Menge Strom gespart. Die Sicherheit spielt eine ebenso große Rolle. Überwachungskameras im Außenbereich sowie Tür- und Fensterkontakte werden in den nächsten Jahren viele Häuser „beschützen“. Durch die komplette Vernetzung wird auch der Unterhaltungsbereich berührt. Persönliche Assistenten wie Amazon Alexa oder Google Home sind in einigen Jahren eine echte Hilfe im Alltag vieler Menschen.

Ratgeber: WLAN-Netzwerk optimieren

Der WLAN Router sollte möglichst zentral in der Wohnung aufgestellt werden, sodass alle Bereiche mit ausreichend Empfang abgedeckt werden. Am besten wird er an einer Wand in 1 Meter Höhe aufgehängt. Falls der Internet-Anschluss im Keller ist, empfiehlt sich ein langes Kabel zum Router. Solche Verlängerungskabel gibt es günstig bei Amazon oder jedem anderen Elektronik-Händler.

couple_meeting_coffeeIm Zuge der Aufstellung ist auch darauf zu achten, dass keine Störquellen in direkter Umgebung sind. Daher sollte der WLAN Router am besten frei an der Wand befestigt werden. Typische Störquellen sind Geräte, die selber eine Frequenz aussenden. Dazu gehören Telefone, Smartphones, Bluetooth-Geräte aber auch Mikrowellen. Auch viele Grünpflanzen zwischen Sender und Empfänger oder Wasser (Aquarien, Fußbodenheizung, Wasserleitungen) stören den Empfang. Metall stellt ebenfalls einen Störfaktor da, zum Beispiel in Wänden, Möbeln oder Türen und Fenstern.

Weiterhin sollte kein „Misch-WLAN“ genutzt werden. Viele WLAN Router unterstützen mehrere WLAN-Standards mit unterschiedlichen Frequenzen. Seit der Einführung des Übertragungsstandards „IEEE 802.11“ 1997 wurde dieser ständig weiterentwickelt. Wie oben beschrieben gibt es verschiedene WLAN-Standards, der Buchstabe am Ende zeigt an, wie hoch die Übertragungsrate ist. Wenn nun verschiedene Geräte mit dem WLAN verbunden sind und alle einen unterschiedlichen Übertragungsmodus verwenden, wird der gesamte WLAN-Durchsatz gesenkt. Das heißt, es dauert insgesamt für alle länger, wenn verschiedene Modi genutzt werden. Abhilfe schafft hier nur das Ersetzen alter Geräte durch neue, die neuere Standards unterstützen.

Wie schon oben erwähnt, hilft ein Mesh-WLAN-Netzwerk dabei, sowohl die Reichweite als auch die Übertragungsrate in jedem Winkel des Hauses zu verbessern. Manche Hersteller wie AVM haben diese Funktion per Software-Update auf die neuesten Modelle ihrer FRITZ!Boxen geliefert, sodass mit einem einfachen Repeater ein Mesh-Netzwerk erstellt werden kann.

In den meisten Fällen reicht allerdings die einfache Erweiterung der Reichweite. Dafür kann ein ganz normaler WLAN-Repeater verwendet werden. Falls es doch mehr Power sein soll, sind auch High-End-WLAN-Repeater einsetzbar. Diese verfügen über eine größere Reichweite und höhere Datenübertragung, kosten dementsprechend auch mehr als ein normaler WLAN-Repater.

Wenn ein Tower-PC oder ein Server (NAS) an das Netzwerk angeschlossen werden soll, empfiehlt sich eher der Anschluss per LAN-Kabel. Auch wenn der Server nicht direkt neben dem Router steht, gibt es Möglichkeiten diese mit einem LAN-Kabel zu verbinden. Sogenannten Powerline-Adapter leiten das Internet-Signal über das Stromnetz weiter. Dafür wird ein Adapter per Kabel mit dem Router verbunden und in eine Nahe Steckdose gesteckt. Der andere Adapter kommt am Zielort in die Steckdose und wird dort per Kabel mit dem Server verbunden. Nun sollte dieser mit schnellem Internet ausgerüstet sein. Die Verbindung über LAN ist in den meisten Fällen sogar stabiler, da weniger Störquellen die Übertragung beeinflussen.

Beim Band Steering werden verschiedene Frequenzbänder (meist 2,4 GHz und 5 GHz) so gesteuert, dass eine optimale Auslastung aller Frequenzen gegeben ist. Dies führt zu einer besseren Übertragungsrate. Voraussetzung ist natürlich, dass der WLAN Router sowie die Geräte beide Bänder unterstützen. Der Wechsel von einem zum anderen Frequenzband wird dabei vom WLAN Router selbstständig ausgeführt. Dadurch merkt der Nutzer keinen Übergang und hat stets beste WLAN-Leistung.

Ähnlich funktioniert es beim intelligenten Crossband Repeating. Hierbei wird die gleiche Technik eingesetzt, jedoch mit einem zwischengeschalteten WLAN-Repeater. Dieser unterstützt ebenfalls, wie auch der Netzwerk-Router, beide Frequenzen. Sobald eine Frequenz zu stark ausgelastet wird, steuert der Router über den WLAN-Repeater die Bandauswahl. Die Geschwindigkeit wird somit für die verbundenen Geräte erhöht.

Als letztes soll auf einen sehr wichtigen Aspekt eingegangen werden: Regelmäßige Sicherheits-Updates. Oftmals sehen Nutzer keine Notwendigkeit, ein Update durchzuführen, da ja alles funktioniert. Beim Thema Sicherheit ist dieser Gedanke jedoch gefährlich. Sicherheitslücken könnten ausgenutzt werden. Private Daten sind so nicht optimal geschützt. Gerade bei sensiblen Daten, wie beim Online-Banking, sollte unbedingt auf richtige Sicherheitsvorkehrungen geachtet werden. Falls du Angst um deine WLAN-Einstellungen hast, keine Sorge. Diese werden bei einem Update nicht berührt. Nur das darunter liegende System wird beim Update aktualisiert. Bei der FRITZ!Box gibt es sogar eine „Auto-Update Funktion“. Dadurch muss der Nutzer nicht einmal manuell Updates installieren, das System tut dies von alleine.

Ein netter Nebeneffekt von regelmäßigen Updates sind neue Funktionen. Vieles, wie zum Beispiel die Unterstützung von Mesh-WLAN, kann per Software-Update nachgerüstet werden. Auch die WLAN-Leistung kann durch Updates verbessert werden.

Die Geschichte der Router

fashion_woman_appleAlles begann im Jahre 1982 mit der Vorstellung des TCP/IP-Protokolls. Dies war der Grundstein des Internets und der globalen Kommunikation. 1986 wurde dann auch schon der erste Hersteller gegründet, nämlich AVM. Wenige Jahre später stellte AVM ISDN-Karten her, mit welchen der PC mit dem Internet verbunden werden konnte.
Ein Meilenstein in der Geschichte der Netzwerktechnologie ist die Auflösung des Postmonopols 1994. Ab diesem Zeitpunkt durften Kunden private Modems benutzen und mussten nicht das vom Provider gestellte Modem übernehmen.
Der richtige Durchbruch für WLAN Router gelang 1999 Apple zusammen mit Lucent. Der Apple AirPort wurde am 21. Juli von Steve Jobs auf der MacWorld 1999 in New York vorgestellt. Der AirPort hatte ein integriertes Modem und einen Ethernet-Port.
Die erste FRITZ!Box von AVM kam 2004 auf den Markt. Der Name „Fritz“ wurde gewählt, weil er nicht-technisch ist und auch im Ausland, mit einem Zwinkern, mit deutscher Wertarbeit verbunden wird.

Neuere Entwicklungen waren 2016 zu verzeichnen, mit der Abschaffung des Routerzwangs. Kunden konnten ab dem 01.08.2016 einen eigenen Router am Internetanschluss benutzen. Die Provider dürfen nicht mehr vorschreiben, welcher Router benutzt werden darf. Auch 2017 gab es interessante Entwicklungen. Zum Beispiel wurde die Störerhaftung abgeschafft. Dass heißt, ein Betreiber eines öffentlichen WLAN Hotspots ist nicht mehr Schuld, wenn illegale Aktivitäten darüber laufen. Der Restaurantbesitzer ist somit nicht verantwortlich, wenn der Nutzer Urheberrechte verletzt.

Zahlen, Daten, Fakten

Im Jahr sind ca. 40 Millionen Haushalte in Deutschland mit einem WLAN Router ausgestattet. Davon ausgegangen, dass es 40,9 Millionen Haushalte gibt, haben ca. 900.000 Haushalte kein WLAN Zuhause.

Laut Edward Snowden ist eines der sichersten Passwörter, das du benutzen kannst: „MargaretThatcheris110%SEXY“. Generell ist die Sicherheit eines Passwortes stark abhängig von der Länge, nicht unbedingt von zufälligen Zahlen, Buchstaben und Zeichen. Aber natürlich solltest du nicht einen einfachen Satz als Passwort benutzen, denn diese sind auch nicht 100%ig sicher.

Wenn Du Netflix in HD schaust, werden ca. 24 Gbit/h genutzt. Du solltest dir also überlegen, ob du wirklich über dein Smartphone Filme anschauen willst.

Infografik: Apps in Echtzeit | Statista

Nützliches Zubehör

WLAN Repeater

WLAN Repeater sind dazu da, die Reichweite des WLAN Netzes zu erhöhen. Damit auch in jeder Ecke des Hauses Internet per Funk ist, sollte auf der Hälfte des Weges zwischen Router und dem Ort, wo der Empfang schlecht ist, ein WLAN Repeater zwischengeschaltet werden.
AVM FRITZ!WLAN Repeater 310

Nur 28,99 €


TP-Link TL-SF1005D
Switch

Ein Netzwerkswitch dient als „Verteiler“. Ein Kabel rein, viele raus und alle haben Internet. So einfach ist das. Besonders für Geräte die per Kabel mit dem Router verbunden werden ist ein Switch sinnvoll, da ein Router meist nur 4 Anschlüsse zu bieten hat. Es ist auch möglich, dass viele PC’s oder Geräte über ein Switch verbunden werden ohne das ein Router angeschlossen ist. Dies nennt man dann Intranet. Gerade zum gemeinsamen Offline-Zocken ist ein Switch unerlässlich.

Nur 9,90 €


High End WLAN Repeater

Ein High End WLAN Repeater hat die gleiche Funktion wie der normale Repeater. Jedoch ist er darauf ausgelegt, größere Reichweiten zu erzielen. Wenn also in der hintersten Ecke des großen Hauses oder Gartens noch WLAN Empfang sein soll, ist ein High End Repeater zu empfehlen. In normal großen Wohnungen und Häusern ist jedoch der normale Repeater völlig ausreichend.
TP-Link RE650 AC2600

Nur 109,19 €


TP-Link TL-PA7020P
Powerline Netzwerkadapter

Mithilfe eines Powerline Netzwerkadapters kann Internet über das Stromnetz des Hauses verteilt werden. Beispielsweise kann ein Adapter per LAN Kabel am Router angeschlossen werden. Das Gegenstück kann dann irgendwo im Haus (vorausgesetzt es sind keine separaten Strom-Schaltkreise) in die Steckdose gesteckt werden und ein LAN Kabel kann von dort an den PC angeschlossen werden.

Nur 64,90 €


Mesh-Satelliten

„Mesh“ ist laut AVM das nächste große Ding im Heimnetzwerkbereich. Mesh steht für Masche. Durch verschiedene einzelne Netzwerke im Haus, die zu einem gesamten Netzwerk zusammengefasst werden, ist die WLAN Abdeckung im Haus grandios. Praktischerweise hat das gesamt WLAN Netzwerk auch nur einen Namen und ein Passwort, obwohl es faktisch verschiedene Netz sind. Sogenannte Mesh-Satelliten bauen diese kleineren Netzwerke im Haus auf, sodass auch der letzte Winkel mit genügend Bandbreite versorgt wird.
Netgear Orbi RBK50-100PES AC3000

Nur 389,00 €


Zubehör für den PC

Anker USB 3.0 auf RJ45
USB Netzwerkadapter

Teilweise ist ein LAN Kabel notwendig für bestimmte arbeiten am PC, da es deutlich schneller sein kann als WLAN. Falls dein Notebook oder PC über keinen RJ45-Adapter (Internet) verfügt, kann dieser mithilfe des USB Netzwerkadapters nachgerüstet werden. Er wird einfach an einen USB Anschluss am Rechner angeschlossen.

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USB-C Netzwerkadapter für’s Macbook

Die neueste Generation des MacBooks besitzt nicht mal mehr einen USB Anschluss der 3. Generation. Lediglich ein USB Typ-C Anschluss ist vorhanden. Aber auch für diesen gibt es natürlich einen Adapter, um ein Netzwerkkabel anzuschließen. Mehrere USB Ports sind beim Adapter ebenfalls integriert.
USB-C Hub EgoIggo Type C Adapter auf Gigabit Ethernet

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CAT.6 Ethernet Gigabit Lan Netzwerkkabel (RJ45)
LAN-Kabel

LAN Kabel sind fast unverzichtbar im Heimnetzwerk. Sei es für Router oder Geräte die eine stabile Netzwerkverbindung benötigen. Um gute LAN Kabel kommt der Heimanwender oftmals nicht aus. Die Kabel haben verschiedene Längen, je nach Bedarf ist die richtige dabei.

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[1]https://praxistipps.chip.de/wie-funktioniert-ein-router-einfach-erklaert_41176
[2]https://www.grundlagen-computer.de/netzwerk/router-grundlagen-router-aufgaben
[3]https://avm.de/ratgeber/highspeed-und-reichweite/
[4]https://www.telekom.de/hilfe/geraete-zubehoer/heimnetzwerk-powerline-wlan/wlan-und-mehr/internetzugang-ueber-wlan-optimieren
[5]https://www.linksys.com/de/r/resource-center/wifi-router/
[6]https://www.dirks-computerecke.de/netzwerk/wireless-lan-geschichte-und-entwicklung.html


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Ein Ratgeber von

Ultimate Router Logo

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